Schubfrei bei Multiple Sklerose
Neue
Behandlungsform durch BMS nach Hofschröer®
Überzeugende Ergebnisse konnten vom Arzt für Naturheilverfahren Jürgen Aschoff ende 2001, über eine neue Behandlungsform bei encephalomyelitis disseminata (MS), durch die Auswertung der Befunde von 12, an MS erkranken Patienten, präsentiert werden. 11 dieser, zum Teil seit 6 Jahren in der Behandlung befindlichen Patienten, sind seit dem Behandlungsbeginn mit der BMS nach Hofschröer® schubfrei. 1ne Patientin mußte die Behandlung für 5 Monate unterbrechen und bekam während dieser Zeit zwei Schüben. Nach Wiederaufnahme der Behandlung blieb Sie dann weiterhin Schubfrei. Im Durchschnitt betrug die Behandlungszeit der Patienten insgesamt 3,5 Jahre. Die Zeit seit Stellung der Diagnose betrug im Durchschnitt 12,5 Jahre. Es kamen also auch Patienten mit einem weiter fortgeschrittenen Krankheitsbild in die Auswertung . Zu den allgemeinen Befundfragen flossen 24 weitere spezielle Fragen über Muskelkraft, Spastik, Sitzfähigkeit, Gehfähigkeit und Sehfähigkeit ein. Dabei wurden die Fragen im Schnitt zu 60% mit einer Verbesserung, zu 35% mit unverändert und zu 5% mit einer Verschlechterung beantwortet. Einen MS - Schub gab es während der laufenden Behandlung bei keinem Patienten. Parallel zu der Behandlung mit der BMS nach Hofschröer wurden 7 Patienten mit und 5 Patienten nicht mit Interferon behandelt. Multiple Sklerose, auch Encephalomyelitis disseminata, wird unter den Medizinern und in der Fachliteratur als Erkrankung mit einem zu ca. 20 % chron. progredientem und zu ca. 30% der Fälle mit einem schubförmigen Verlauf beschrieben. Aus ca. 50 % der Fälle entwickelt sich aus einem schubförmigen Krankheitsverlauf allmählich eine chronische Progredienz. Das Erkrankungsalter liegt zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr und tritt häufiger bei Frauen wie bei Männern auf. Die Lebenserwartung nach Krankheitsausbruch beträgt im Mittel 27 Jahre. Unter prognostischen Aspekten differenziert man in eine gutartige und, in ca. 5 % der Fälle, in eine bösartige Verlaufsform, die in wenigen Jahren zum Tode führt. Im allgemeinen wird der primär - chronisch Verlauf, ungünstig beurteilt. In der Therapie erfolgt während des Krankheitsschubes, die Gabe von Kortikoiden. Als Dauertherapie erfolgt meist die Immunsuppression mit Azathioprin ( Imurek) zur Reduktion der Schubrate. Der prophylaktische Einsatz von Interferon zur Verhinderung von Schübe, läßt sich noch nicht langfristig beurteilen. Die meisten Studien von Medikamenten sind sehr kurz und basieren in ihren prognotischen Ergebnissen auf Hochrechnungen. Eine der wichtigsten Elemente der Therapie bezieht sich jedoch auf den Physiotherapeutischen Bereich, der sich am jeweiligen Befund orientierend als unerläßlich erweist. In allen Fällen der Therapie gilt als Ziel: eine Verlangsamung des fortschreitenden Krankheitsverlaufes.
Im Fachinstitut für Physiotherapie Hofschröer wird seit fast 10 Jahren mit einer für die Raumfahrt entwickelten, aus der U.D.S.S.R. stammenden Gerätschaft gearbeitet, mit der es möglich ist, Biomechanische Schwingungen zu erzeugen. Diese, einer Vibration gleichenden Schwingungen, sind eine exakte Kopie der Schwingungen, die im menschlichen Körper für das Auslösen von Steuer und Informationsprozessen zuständig sind. Genau wie mit den meisten Therapieformen aus der Physikalischen Therapie, wie der Krankengymnastik oder Massage, kann auch mit der Biomechanischen Stimulation reflektorisch auf die Körpereigenen Informations- und Steuerprozesse übers ZNS, Einfluß genommen werden. Die auslösbare Stimulierung der Rezeptoren wird unter Zuhilfenahme der BMS ( Biomechanischen Stimulation ), als bis zu 100 mal effizienter wie bei einer klassischen physiotherapeutischen Anwendung beschrieben. Bei der Behandlung von Patienten mit MS konnten nun im Fachinstitut für Physiotherapie Hofschröer, physiotherapeutische Behandlungstechniken aus den verschiedensten Bereichen mit der Biomechanischen Stimulation kombiniert werden, die letzten Endes zu einer Nebenwirkungsfreien Einstellung von Schüben bei Multipler Sklerose führten. Damit kann bislang erstmalig, nicht mehr von einer Verlangsamung sondern von einer Beendigung des fortschreitenden Krankheitsverlaufes gesprochen werden.
Zur Zeit wird eine wissenschaftliche Studie über die gewonnen Erkenntnisse von Hr. Prof. Zick aus Lingen vorbereitet, um gerade im Klinischen Bereich die vorgestellten Ergebnisse zu bestätigen. Die D.G.N.S. ( Deutsche Gesellschaft für Naturheilverfahren und Schmerztherapie e.V. ), die Bereits Grundkurse für die Biomechanische Stimulation in ihrem Ausbildungskonzept zum energetischen Schmerztherapeuten anbietet, wird für Therapeuten ab Frühjahr 2002, spezielle Kurse für die BMS nach Hofschröer® bei der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose in ihr Kursangebot aufnehmen. Für Informationen zur D.G.N.S., wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des VDB. (Landesverband Niedersachsen )
©J. Hofschröer