Liebe Besucher, anbei einiger Anmerkungen zu DSG, die ich übernommen habe. Ich habe DSG nie benutzt, aber will auch darauf hinweisen, dass es dieses Zeug auch gibt. Ob es ein wirksames Mittel bei MS sein kann mag der geneigte Leser selbst herausfinden. Ich kann es nicht sagen.

Unabhängig von der Wirkung glaube ich, dass es zu teuer angeboten wird.

Fakt ist, das es in anderen Zusammenhängen ein in einigen Ländern zugelassenes Medikament ist. Das hat aber nichts damit zu tun, wie, von wem oder zu welchen Preis es angeboten wird. Es ist zur Zeit kein für MS zugelassenes Medikament in Deutschland. Es ist mein Wille, diese Berichte zu veröffentlichen, ich berufe mich auf auf Artikel 5 (1) des Grundgesetzes der BR Deutschland. Nachdenken sollte jeder allein können. Es sei noch wertfrei gesagt, dass es in der Öffentlichkeit mehr Gegner als Befürworter gibt. Möglich, es taugt nicht, möglich, es wird zu verdünnt verabreicht, möglich, es wird von der Pharmaindustrie als Konkurrenz bekämpft. Meines Wissens haben beide Seiten keine schlüssigen Beweise. Das ist zumindest bemerkenswert.

Gerne werde ich hier aufklärende Informationen veröffentlichen.

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{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1033{\fonttbl{\f0\froman\fcharset0 Times New Roman;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs20 Hallo DSG Interessierte,\line\line ich stimme ganz dem zu, da\'df es Mist ist\line was hier \'fcber DSG verbreitet wird. Die\line armen Transplantationspatienten nur. Nur\line Ihnen bleibt das Gift nehmen vorbehalten.\line Ich habe vor ca. 3 Jahren mit Dr. Jan Racenberg telefoniert, der damalig\line in\line der Behringstudie t\'e4tig war. Ich darf nicht mehr sagen, aber\line Nachteiliges\line berichtete er nicht.\line Meiner Einsch\'e4tzung nach brauchte Schering damals einen neuen\line Blockbuster\line um nicht geschluckt zu werden sondern um\line zu schlucken. Die anderen europ\'e4ischen\line Pharmas waren mit der Ablehnung einver-\line standen. Damit war f\'fcr Sie sicher, da\'df\line Sie es nur mit dem alten Konkurenten in\line Deutschland zu tun haben. Ein neue Kon-\line kurrenz will man sich nicht heranholen.\line (Mobbing, das macht jeder einzele Mensch\line an seinem Arbeitsplatz, wenn er Gefahr wittert).\line Als n\'e4chstes habe ich zu berichten, da\'df\line es meiner Frau sehr gut ging mit dem\line DSG. Total ohne Nebenwirkungen!!!\line 1997 wurde sie unmittelbar nach einer\line DSG-Therapie schwanger. Heute haben wir\line ein kerngesundes 2 j\'e4hriges M\'e4dchen.\line Was will man mehr.\line Das Betaseron-Monopol wird aber bleiben.\line Man kann auch heute noch kein zweites\line Mittel am Markt dulden.\line }

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{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1033{\fonttbl{\f0\froman\fcharset0 Times New Roman;}} \viewkind4\uc1\pard\lang1031\f0\fs24 Hallo,\line\line auch in diesem Forum wurde bereits viel \'fcber Sinn und Unsinn von DSG\line diskutiert. Da sich in j\'fcngster Zeit die Diskussion wieder versch\'e4rft\line hat\line (Artikel im "Spiegel", Stellungnahmen des BfArM) m\'f6chte ich hier noch\line einmal\line meine Position in aller Deutlichkeit darlegen. Es liegt auf der Hand,\line da\'df das\line Potenzial von DSG bei der Behandlung von MS in negativer Richtung\line verzerrt\line dargestellt wird. Ich bin der festen \'dcberzeugung, da\'df jemand, der der\line Substanz DSG eine Wirksamkeit bei MS abspricht, entweder keine Ahnung\line hat\line oder schlichtweg ein L\'fcgner ist. F\'fcr eine Nichtwirksamkeit von DSG bei\line MS\line fehlt jeder wissenschaftliche Anhalt. Folgende Punkte best\'e4rken mich in\line dieser Auffassung:\line\line 1. Sonderbarerweise fielen in der zweiten DSG-Studie die\line Ausgangsbedingungen\line der Patienten in den 3 Behandlungsgruppen unterschiedlich aus. Vor allem\line in\line der hochdosiert behandelten Gruppe waren mehr Patientinnen und\line Patienten, die\line angesichts ihres vorausgegangenen Krankheitsverlaufes auch weiterhin\line eine\line ung\'fcnstigere Entwicklung erwarten lie\'dfen. Mit anderen Worten: die\line hochdosiert\line behandelte Gruppe hatte die schlechtesten und die Placebogruppe\line wahrscheinlich die g\'fcnstigsten Ausgangsbedingungen. Dadurch wurden\line positivere Ergebnisse, die f\'fcr DSG spr\'e4chen, erschwert bzw. verhindert.\line Man\line kann mutma\'dfen, ob da gezielt manipuliert wurde.\line\line 2. Obwohl die Studie einen Untersuchungszeitraum von 2 Jahren hatte,\line wurde ab\line dem 5. Studienmonat nicht mehr mit DSG oder Placebo behandelt. Die\line Studienteilnehmer blieben also l\'e4nger als eineinhalb Jahre unbehandelt.\line Befunde, die sich auf den Zustand l\'e4nger als eineinhalb Jahre nach der\line letzten Behandlung beziehen, haben keine oder zumindest eine nur sehr\line begrenzte Ausagekraft.\line\line 3. Bei den Behring-Studien handelte es sich um die 1. DSG-Studie im\line Humanversuch. Die untersuchten Stichproben waren zu kein. Dieser Studie\line kommt, gerade auch wegen der methodischen M\'e4ngel, allenfalls der Status\line einer\line Vorstudie zu. Hinweise auf eine Wirksamkeit von DSG, welche weitere\line Untersuchungen rechtfertigen w\'fcrden, gab es mit Sicherheit genug.\line\line 4. Daran m\'f6chte ich nur erinnern: Niels Frankes Aktivit\'e4ten (kriminell\line oder\line nicht) haben mit der Wirksamkeit von DSG selbst rein gar nichts zu tun!\line DSG\line kann weder etwas f\'fcr irgendwelche Machenschaften (falls es sich\line\'fcberhaupt um\line solche handelt), noch etwas f\'fcr das "Mi\'dfgeschick" bei der\line Zufallsaufteilung\line (sh. 1.), noch etwas f\'fcr den ung\'fcnstigen Untersuchungsplan (sh. 2.) und\line wahrscheinlich unangemessener Auswertungsprozeduren bei den\line Behring-Studien .\line\line 5. Der genaue Verlauf der 3 Behandlungsgruppen bez\'fcglich aller\line untersuchten\line Parameter w\'e4hrend der 2 Studienjahre ist nicht bekannt, jedenfalls nicht\line der\line\'d6ffentlichkeit. Alle negativen Aussagen sind zu allgemein, suggestiv und\line einfach nichtinformativ.\line\line\line Ich pl\'e4diere f\'fcr eine Ver\'f6ffentlichung der vollständigen Daten der beiden Behring-Studien, der Christian-Franke-Studie und anderer verfügbarer Daten,\line damit die DSG-Diskussion sich an Fakten und nicht an Polemik orientiert.\line Ein anderer Weg w\'e4re auch, es auf einen direkten\line Vergleich ankommen zu lassen. Eine Studie mit gen\'fcgend Patienten und\line sinnvollem Therapieplan, bei der DSG gegen eine der bereits verf\'fcgbaren\line Medikamente gegen MS getestet wird. F\'fcr die Vorbereitung und Auswertung\line einer\line solchen stelle ich mich gerne zu Verf\'fcgung. Was \'fcber die schweren\line Nebenwirkungen von DSG in die Welt gesetzt wird, finde ich einfach nur\line peinlich. Ist Medizin eine Wissenschaft oder eine Religion?\line\par }

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Prof. Dr med Niels Franke:

An meine Patienten, Kollegen und Freunde , wie Sie sicher der Presse entnommen haben, werden derzeit gegen mich Anschuldigungen erhoben, die meine Person und meine Leistungen auf dem Gebiet der MS-Behandlung versuchen zu kriminalisieren. Es scheint hier der Versuch unternommen zu werden, meine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die eindeutig und erstmals eine wirksame Therapie in der Behandlung der Multiplen Sklerose darstellen, öffentlich zu verunglimpfen. Ich versichere Ihnen, dass sämtliche Vorwürfe haltlos und unbegründet sind. Diese Anschuldigungen empfinde ich - angesichts der existenziellen Bedrohung, die für die von dieser Krankheit Betroffenen ausgeht, und die ich lindern und heilen kann - als zynisch und menschenverachtend. Als selbst von der Krankheit betroffener Arzt und Wissenschaftler beschäftige ich mich seit Jahren mit Multipler Sklerose. Die allgemeinen Forschungen, die die Wissenschaft bis heute zur MS-Therapie vorgelegt hat, basieren im Wesentlichen auf der Behandlung mit Betainterferon und haben nachweislich nicht zu einer Verbesserung der Krankheitsbilder geführt. In England und in Holland lehnen die Krankenkassen deshalb auch die Kostenübernahmen bei einer Behandlung mit Betainterferon ab. Und ich vermute, in Deutschland wird dies auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis eine ähnliche Entwicklung eintritt. ( http://www.autoimmun.de )\f0\par }

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Ich habe Herrn Dr Franke über seine eMailadresse über den Abdruck informiert und habe ihn gebeten mir zu schreiben, falls er es nicht wünscht.